Früchtebrot


Hui, das war ein Jahr. Jetzt bin ich hier in Mühlheim angekommen und versuche mich zurechtzufinden. Südberg - ein Stadtteil von Mühlheim (Ja ihr lest richtig, Mühlheim ist so groß, das die Stadt mehrere Stadtteile hat!) ist ganz nett. Jetzt in der Weihnachtszeit duftet es aus den Läden und Kaffees und alles ist weihnachtlich geschmückt. Zu viel Weihnachtstamtam finde ich anstrengend. Aber das hier gefällt mir gut.

 Laura hat  mir eines ihrer Lieblingsrezepte für die Adventszeit verraten:

Früchtebrot

 

Alle Zutaten und wie ihr das Früchtebrot zubereitet könnt, habe ich euch hier aufgeschrieben. LECKER!
Am liebsten trinkt Laura dazu eine heiße Tasse Tee und ich auch :)

Also ihr braucht:

  • 400 g Trockenfrüchte z.B. Aprikosen, Datteln, Pflaumen, Rosinen oder Cranberrys
  • 2 Esslöffel Fruchtsaft (Orangensaft passt gut)
  • 4 mittelgroße Eier
  • 220 g Weizenvollkornmehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 120 g flüssiger Honig eher flüssige Sorte alternativ Reissirup
  • 2 Teelöffel Lebkuchengewürz
  • Teelöffel Zimt
  • 100 g Mandeln gehobelt oder gehackt, ihr könnt auch Nüsse verwenden

Zubereitung

  • Die Trockenfrüchte in Stückchen schneiden und dann mit dem Saft mischen.

  • Den Backofen auf 170 Grad Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Kastenform mit Backpapier auslegen.

  • Die Eier einige Minuten schaumig rühren. Den Honig nach einiger Zeit nach und nach dazugeben. Danach folgen Mehl, Gewürze und Backpulver ebenfalls kurz unterrühren. Am Schluss hebt man die Trockenfrüchte und Mandeln unter die Masse.

  • Den Teig in die Form füllen, glattstreichen und ca. 50 Minuten backen. Stäbchenprobe machen. Teig darf nicht mehr daran hängen bleiben, aber die Früchte sind natürlich immer noch saftig und feucht.

  • Früchtebrot komplett abkühlen lassen, gut in verpacken und mindestens 2 Tage an einem kühlen, trockenen Ort durchziehen lassen. Mit der Zeit wird das Brot immer saftiger.

Mein Mittagsmuffin-Rezept findet du hier:

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